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Homöopathie und Forschung

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Obwohl wir keinen "Mechanismus" der Wirkungsweise homöopathischer Arzneimittel beschreiben können, belegen Studien zur Anwendungswirklichkeit der Homöopathie eine Wirkung, die konventionellen Behandlungen ebenbürtig oder überlegen ist. So kommt der Health Technology Assessment Bericht "Homöopathie in der Krankenversorgung. Wirksamkeit, Nutzen, Sicherheit und Wirtschaftlichkeit" (Rezension hier) zu dem Schluss:

"Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es ausreichend Belege für eine präklinische Wirkung und klinische Wirksamkeit der Homöopathie gibt, und dass sie absolut und insbesondere im Vergleich zu den konventionellen Therapien eine sichere und kostengünstige Intervention darstellt."

Kurzum: Homöopathie wirkt, ist sicher und kostengünstig. Als festgelegten Kriterien folgende Übersichtsarbeit hat dieser Bericht einen höheren Stellenwert als einzelne Studien.

Umso mehr scheint die Homöopathie für das gewohnte medizinische und pharmakologische Denken eine Herausforderung zu sein, was sich derzeit in häufig sehr kontroversen Medienberichten niederschlägt.

Homöopathie ist ein in sich schlüssiges System und bedarf keiner Glaubenssätze. Im Folgenden bringen wir einige Links zu dem interessanten Feld der Homöopathie und Medizinforschung (öffnet jeweils in neuem Fenster). Von dort aus lassen sich viele weitere Studien finden!

 -  Homöopathie und Forschung - Informationen der Carstens-Stiftung

 -  Homöopathie und Forschung - Informationen des DZVhÄ

 -  Homöopathie und Forschung - Informationen des VKHD

 -  Homöopathie und Forschung - aktuelle Beiträge im H-Blog v. Claus Fritzsche

Europäisches Positionspapier zu homöopathischen Arzneimitteln, Neufassung 2010

Das gemeinsame Positionspapier von ECH und ECCH zu Qualität, Verfügbarkeit und Sicherheit homöopathischer Arzneimittel erschien im Juni 2010 in einer revidierten Fassung. Neben kleineren Änderungen wird nun noch deutlicher auf die Bedeutung homöopathischer Arzneimittel zur Behandlung von Kindern hingewiesen.

"Empfehlung zur Vermittlung von Selbstbehandlung"

Liebe Freunde der Homöopathie,

wir freuen uns, nach langen Vorbereitungen und Gesprächen u.a. mit Patientenorganisationen eine "Empfehlung zur Vermittlung homöopathischer Selbstbehandlung" herauszugeben. Wir möchten zu Verantwortlichkeit in der Beratung und in Anleitungen der sog. Laienhomöopathie aufrufen und damit zu einem seriösen Bild in der Öffentlichkeit beitragen.

Selbstbehandlung soll in keiner Weise von außen reguliert werden. Durch Selbstverpflichtung auf Anwendung ethischer Maßstäbe in der Beratung, Vermittlung, Vorträgen, Websites usw. möchten wir vielmehr eine Kultur der Verantwortlichkeit fördern, in der unseriöse, der Homöopathie schadende Auftritte nur eine begrenzte Wirkung entfalten können.

Die folgenden deutschen Einzelmittel-Hersteller, Veranstalter und Apotheken unterstützen unsere Initiative:

Ihr AEHA Team, Juni / August 2009

Falschmeldungen zum "Codex Alimentarius"

Zahlreiche Kettenmails warnen vor einer angeblichen Bedrohung von Homöopathie, Bach-Blüten und Naturheilkunde durch den sogenannten "Codex Alimentarius". Mit Arzneimitteln hat dieser Codex jedoch rein gar nichts zu tun, weder mit homöopathischen noch mit anderen. Es handelt sich vielmehr um ein seit über 40 Jahren existierendes, immer wieder aktualisiertes internationales Referenzwerk mit Empfehlungen zu Höchst- und Mindestmengen bestimmter Inhaltsstoffe wie beispielsweise Vitaminen in Nahrungsmitteln.

Tatsächlich ist die EU dabei, eine für Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel geltende Richtlinie zu überarbeiten. Inhaltlich sind unterschiedliche Meinungen möglich zu diesen Richtwertempfehlungen. Es gibt Industrien, die Nahrungsergänzungsmittel mit extrem hohen Vitamindosen herstellen, was fachlich kontrovers diskutiert wird. Probleme bereitet diese EU-Richtlinie nicht für die Homöopathie, unter Umständen jedoch für andere Therapiezweige, wie etwa die Traditionelle Chinesische Medizin oder für Ayurveda. Hierüber sind wir im Austausch mit den entsprechenden Organisationen.

Weitergehende Informationen Sie auf den folgende Websites:
http://www.psychophysik.com/h-blog/?p=5570
oder http://www.anme.info/uploads/ANME%20und%20der%20Codex-2009.pdf

AEHA Netzauftritt

Die vorliegende Website des Anwenderbündnis AEHA ging im Juni 2009 erstmals online und wird weiterhin ausgebaut. Über Rückmeldungen, Vorschläge, Mitarbeit und Verlinkung freuen wir uns sehr.

Ansprechpartner für Inhaltliches: Carl Classen --> Kontaktformular

Webdesign: Markus Frieauff, frieauff.com

 

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